biq stadsontwerp bv

biq stadsontwerp bv
The practice was founded in 1994 by Rick Wessels and Hans van der Heijden. Initially, the practice worked mostly on housing schemes. The workload has gradually expanded to offices, shops, medical and cultural buildings. In 1996 biq won the Europan-4 competition. In 2008, the Bluecoat arts centre in Liverpool (GB) was completed. This project received many awards and was nominated for the international Mies van der Rohe Award.

Hans van der Heijden
Hans van der Heijden (The Hague, *1963) is one of the founders of biq. In 1988 he graduated at TU Delft in 1988. His graduation project, a large scale urban redevelopment scheme, combined his interest for housing and his experience at the governmental building service and Mecanoo. He established biq in 1994 and is biq's design director. Van der Heijden writes about architecture and lectures and teaches. In 2008 he published the book 'Architectuur in de kapotte stad' (Architecture in the fractured city).
Hans van der Heijden opened his own office in Amsterdam in 2014.

Rick Wessels
Rick Wessels (Rotterdam, *1959) is one of the founders of biq. He graduated at TU Delft in 1988 investigating recycling and demolition of dwellings. During his study, Wessels worked at Bouwfonds and at the town council of Rotterdam. Since setting up biq in 1994 he has been the practice's managing director. His focus is on the internal organisation of the office and the process of projects. Wessels writes and lectures on topics of architecture and real estate management.
 

Fritz-Höger-Preis 2011 für Backstein-Architektur
2. Platz Gesamtsieger und Sieger in der Kategorie „Wohnungsbau, Geschosswohnungsbau“.

Hans van der Heijden und Rick Wessels.Foto © biq stadsontwerp
© Hans van der Heijden und Rick Wessels.Foto © biq stadsontwerp
Bartel Wiltonkade 161
NL-3029 CN
Rotterdam
Netherlands
+31 (0)10 414 75 85
info@biqstad.nl

Weitere Projekte

Das Siedlungsprojekt im Eindhovener Stadtteil Lakerlopen ist Sieger des Fritz-Höger-Preises 2011 für Backstein-Architektur in der Kategorie „Wohnungsbau, Geschosswohnungsbau“.Foto © Stefan Müller, Berlin
Das Siedlungsprojekt im Eindhovener Stadtteil Lakerlopen ist Sieger des Fritz-Höger-Preises 2011 für Backstein-Architektur in der Kategorie „Wohnungsbau, Geschosswohnungsbau“.Foto © Stefan Müller, Berlin
Siedlongsprojekt Lakerlopen: Zwei Eckhäuser betonen den Eingang zum dahinterliegenden Parkplatz.Foto © Stefan Müller, Berlin
Siedlungsprojekt Lakerlopen: Detailaugnahme Apartments.Foto © Stefan Müller, Berlin
Siedlungsprojekt lakerlopen: Das Reihenhauskonzept wurde so häufig wie möglich eingesetzt. Dadurch konnten niedrige Baukosten realisiert werden. Foto © Stefan Müller, Berlin
Siedlungsprojekt Lakerlopen: Fensterbänder, Dachtraufen und Fallrohre bestehen aus eloxierter Aluminiumbronze. Diese Elemente spiegeln dekorative Komponenten an den Friesen der Gebäude wider.Foto © Stefan Müller, Berlin
Siedlungsprojekt Lakerlopen: Eingang eines Flachdachbaus. Foto © Stefan Müller, Berlin
Siedlungsprojekt Lakerlopen: Häuserreihen wurden bewusst unterbrochen. Foto © Stefan Müller, Berlin
Siedlungsprojekt Lakerlopen: Detail eines Französischen Balkons. Foto © Stefan Müller, Berlin
Siedlungsprojekt Lakerlopen: Ein Turmhaus markiert den Hauptplatz. Foto © Stefan Müller, Berlin
In dem neu gestalteten Nimwegener Stadtviertel Hessenberg wurden vier willkürlich verteilte Gebäude zu einem urbanen Ensemble vereint. Das Projekt wurde beim Fritz-Höger-Preis 2011 für Backstein-Architektur in der Kategorie „Wohnungsbau, Ge
Gebäudeensemble Hessenberg: Die historischen Steinplatten mit ihrer auffäligen Inschrift wurden aufbereitet und nach altem Vorbild an die neue Fassade angebracht. Foto © Stefan Müller, Berlin
Gebäudeensemble Hessenberg: Fassadendetail vor historischem Hintergrund. Foto © Stefan Müller, Berlin
Gebäudeensemble Hessenberg: Blick auf die Stadtvilla. Foto © Stefan Müller, Berlin
Gebäudeensemble Hessenberg: Blick auf das Turmhaus.Foto © Stefan Müller, Berlin
Gebäudeensemble Hessenberg: Stadtvilla an der Hessenberg-Gasse.Foto © Stefan Müller, Berlin
Wohnanlage Langerak: Das 240 Wohnungen umfassende Projekt im Utrechter Bezirk Langerak wurde beim Fritz-Höger-Preis 2011 für Backstein-Architektur in der Kategorie „Wohnungsbau, geschosswohnungsbau“ nominiert. Foto © Stefan Müller, Be
Wohnanlage Langerak: Die seitlichen Türme prägen die Form des Gebäudeblocks. Foto © Stefan Müller, Berlin
Wohnanlage Langerak: Das Backsteinmauerwerk ist widerstandsfähig und verleiht dem Gebäude seine facettenreiche Struktur.Foto © Stefan Müller, Berlin
Wohnanlage Langerak: Blick in die funktional und sachlich gestaltete Eingangshalle. Foto © Stefan Müller, Berlin
Wohnanlage Langerak: Detailansicht der Gebäudekante.Foto © Stefan Müller, Berlin
Wohnanlage Langerak: Der Gebäudesockel mit seinen Eingängen. Foto © Stefan Müller, Berlin
Optische Betonung der Gebäudeform: Binder und Kreuzfugenverband definieren das Fassadenbild zur Straße.
Foto © Stefan Müller, Berlin
Foto © Stefan Müller, Berlin